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Kreative Manager/innen entwickeln marktgerechte Konzepte

Studierende des dritten Semesters schließen ihre Praxisaufgabe erfolgreich ab

Modelle Mokkakanne
Modelle sind wichtiges Hilfs- und Korrekturmittel in einem systematischen Werk- und Arbeitsprozess (Foto: Tina Lochner).

28.02.2014
Ein Kundenbindungsprogramm für ein Kaffee-Unternehmen zu Ostern, eine Programmerweiterung für eine bekannte italienische Designmarke und Demokratisierung von Kunst am Beispiel von Plätzchenformen – Beispiele von Arbeiten der angehenden Designmanager/innen am Ende ihrer dritten Praxisphase. Die dual Studierenden zeigten so, dass sie sich nicht nur auf Konzept, Entwurf und handwerkliche Realisierung eines Objekts verstehen, sondern ebenso auf die Markt- und Kundenorientierung im Rahmen eines schlüssigen Werk- und Arbeitsprozesses.

Gelungene Arbeiten, wie die Prüferin der Praxisaufgaben, Akademieleiterin Petra Kern, befand: „Die Arbeiten zeigen, was das duale Studieren eigentlich bezweckt: gestalterisches Machen und theoretische Reflexion zu einem stimmigen Resultat verbinden.“ Besonders überzeugte, dass die Studierenden ihr Theoriewissen gekonnt im gestalterisch-praktischen Prozess nutzten: Lehrinhalte aus den Modulen Designprozesse, Corporate Identity und Management flossen plausibel ein und erweiterten den Horizont. Beleg dafür, dass nicht nur die Vernetzung von Theorie und Praxis, sondern auch von Kreativität und Ökonomie zu immer besseren studentischen Ergebnissen führt
Titelseiten der Dokumentationen
Mit ihren Ergebnissen zeigen die Studierenden, dass sie Studieninhalte mit Praxisarbeiten zu verbinden wissen (Foto: BGBA).

Vielfältige Ergebnisse – inspirierte Prozesse
Dabei war die Aufgabe zunächst für alle Studierenden gleich: Ein in der Praxisphase gestaltetes Objekt war mit seinem kompletten Werk- und Arbeitsprozess schriftlich zu dokumentieren. Die Ergebnisse sind aber alles andere als gleich. Jeder Lösungsansatz ist individuell argumentiert und fundiert. Denn bevor ein Werkzeug angefasst wird, ist zunächst Denkarbeit gefordert. Die angehenden Designmanager/innen analysierten zunächst die Produktfunktionalitäten, das vorhandene Marktangebot, imaginierten eine Zielgruppe und deren Designwelt. So instruierten und inspirierten sich die jungen Kreativen für ganz unterschiedliche Konzepte und Entwürfe. Die Ergebnisse: vielfältig. Der Designprozess: schlüssig von der Recherche bis zum Prototypen.
Innenseiten der Dokumentationen
Die studentischen Arbeiten dokumentieren schlüssige Designprozesse – von der Recherche bis zum Prototypen (Foto: BGBA).

Bewertungskriterien als Maßstab studentischer Leistung
Alle Studierenden erhielten daher mit gutem Recht ihre sechs ECTS-Punkte für die erfolgreich abgeschlossene Praxisphase des dritten Semesters. Bewertet wird die Leistung anhand vorab formulierter Kriterien: An der konzeptionellen Entwurfsqualität auf einem dem Studienabschnitt angemessenen künstlerisch-gestalterischen Niveau, an der fachwissenschaftlichen Reflexions- und Argumentationsfähigkeit, am Beurteilungsvermögen betrieblich-praktischer Zusammenhänge und schließlich an der gestalterischen und kommunikativen Qualität der schriftlichen Unterlage.
Bewerbungsfrist 2018

Ihre BGBA-Ansprechpartner:

Simon Hohmann2

Prof. Nicole Simon
Akademieleiterin

Elke Hohmann
Geschäftsführerin

„Duale Studiengänge in Produktgestaltung, Designmanagement und Innovationsmanagement – das gibt es nur in Hanau. Hier haben Sie die Chance, doppelt zu punkten: mit Berufsausbildung und Bachelor-Examen. Wir beraten Sie gerne!“

Studierendensekretariat
Tel. 06181 – 6764640

Mail
studierendensekretariat@bg-ba.de

E-Mail

Termine Mappenberatungen (donnerstags):
25.01.18 um 15:00 Uhr
22.02.18 um 14:00 Uhr
29.03.18 um 14:00 Uhr

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